Was ziehe ich meinem Baby im Sommer an?

Leichte Kleidung, weniger Unsicherheit und ein entspannter Sommer mit Baby

Sobald die Temperaturen steigen, gibt es oft Unsicherheiten:
Was ziehe ich meinem Baby im Sommer an?
  • Ist meinem Baby zu warm?
  • Ist es zu kalt?
  • Braucht es lange Kleidung trotz Sonne?
  • Schwitzt es?
  • Reicht ein Body?
  • Was eignet sich nachts?
Die Wahrheit ist:
Es gibt nicht die eine perfekte Sommerkombination für jedes Baby. Jedes Kind empfindet Temperaturen etwas unterschiedlich.
Viel wichtiger als starre Regeln ist deshalb:
zu lernen, wie sich dein Baby anfühlt und woran du erkennst, ob es ihm gerade angenehm warm ist.
Und genau dabei helfen oft einfache, natürliche Materialien und unkomplizierte Kleidung am meisten.

Babys regulieren Wärme anders als Erwachsene
Gerade Neugeborene können ihre Körpertemperatur noch nicht selbst regulieren wie ältere Kinder oder Erwachsene. Deshalb reagieren viele Eltern verständlicherweise vorsichtig, sobald es draußen heiß wird.
Dabei gilt im Sommer meistens:
Nicht zu viel anziehen, aber das Richtige..
Zu viele Schichten führen gerade bei Babys schnell dazu, dass sich Wärme staut und nicht abgegeben werden kann.
Leichte, lockere und atmungsaktive Kleidung hilft dem Körper dagegen dabei, Temperaturen besser auszugleichen.

Woran merke ich, ob meinem Baby zu warm oder zu kalt ist?
Viele Eltern fühlen automatisch an Händen oder Füßen – doch diese sind bei Babys oft kühler und kein zuverlässiger Hinweis auf die Körpertemperatur.
Besser ist:
am Nacken oder oberen Rücken nachzufühlen.
Dort merkst du meist schnell:
  • angenehm warm = alles gut
  • verschwitzt/heiß = wahrscheinlich zu warm angezogen
  • deutlich kühl = eventuell eine Schicht mehr
Ein leicht warmer Nacken ist völlig normal.

Schwitzen Babys überhaupt?
Ja – allerdings schwitzen Babys oft anders als Erwachsene.
Gerade kleine Babys schwitzen häufig:
  • am Kopf
  • im Nacken
  • oder am Rücken
Nicht jedes Baby schwitzt sichtbar stark. Deshalb ist regelmäßiges Nachfühlen oft hilfreicher als sich nur am Schwitzen zu orientieren.
Wenn Kleidung oder Nacken deutlich feucht werden, wird meist eine Schicht weniger reichen.

Welche Stoffe eignen sich im Sommer besonders gut für Babys?
Im Sommer sind vor allem Materialien wichtig, die:
  • atmungsaktiv
  • weich
  • leicht
  • angenehm auf empfindlicher Haut sind
Bei PETIT COCHON setzen wir deshalb bewusst auf natürliche Materialien, die Babys Bewegungsfreiheit schenken und sich auch an warmen Tagen angenehm tragen lassen.

Baumwoll-Musselin – weich, luftig und angenehm leicht

Musselin gehört für viele Familien zu den schönsten Sommerstoffen überhaupt.
Der lockere Baumwollstoff ist:
  • weich
  • leicht
  • atmungsaktiv
  • angenehm luftig
Gerade für warme Sommertage eignen sich mitwachsende Musselin-Pieces wunderbar, weil sie locker sitzen und Babys sich darin frei bewegen können.
Viele Eltern lieben Musselin außerdem, weil der Stoff:
  • schnell trocknet
  • unkompliziert ist
  • auch leicht zerknittert wunderschön aussieht
Perfekt also für echte Sommertage mit Baby.

Leinen – natürlich kühlend an warmen Tagen

Leinen ist ein wunderbarer Sommerstoff für Babys und Kinder.
Die Naturfaser wirkt:
  • temperaturausgleichend,
  • atmungsaktiv,
  • angenehm leicht
  • und trocknet schnell.
Gerade an sehr warmen Tagen empfinden viele Kinder Leinen als besonders angenehm auf der Haut.
Außerdem bietet locker gewebtes Leinen einen natürlichen Schutz vor Sonne, ohne schwer oder warm zu wirken.
Unsere mitwachsenden Leinen-Lieblingsstücke begleiten Babys deshalb perfekt durch warme Sommertage – drinnen wie draußen.

Wie viel Kleidung braucht ein Baby im Sommer wirklich?

Oft deutlich weniger als man denkt.
An warmen Tagen reicht zuhause häufig schon:
  • ein leichter Body
  • ein luftiges Oberteil
  • oder manchmal sogar nur eine Windel
  • Draußen wichtig:
  • keine direkte Sonne für Babys unter 6 Monaten
  • unbedingt den Kopf und Nacken schützen
  • die individuelle Temperatur deines Babys beachten

Babys müssen im Sommer nicht ständig „warm eingepackt“ sein.
Leichte Kleidung hilft meist mehr als viele Schichten.

Warum sich mitwachsende Kleidung gerade im Sommer lohnt

Im Sommer ziehen Eltern Babys oft häufiger um:
  • weil Kleidung nass wird
  • geschwitzt wird
  • einfach weniger getragen wird
Mitwachsende Kleidung erleichtert den Alltag dabei enorm.
Unsere Lieblingsstücke wachsen über mehrere Größen mit und dürfen dadurch viele Monate oder sogar Jahre bleiben.
Gerade lockere Sommerstoffe wie Musselin oder Leinen sitzen:
  • am Anfang gemütlich locker
  • später leichter und kürzer
  • immer passend
Das spart:
  • ständiges Nachkaufen
  • Größenstress
  • viele unnötige Entscheidungen im Alltag
Besonders schön ist außerdem, dass viele Sommerteile nicht nur für wenige warme Wochen gedacht sind. Viele unserer mitwachsenden Lieblingsstücke lassen sich das ganze Jahr über weitertragen und flexibel kombinieren.
Loopbodys, Babyknicker oder Knickerbocker eignen sich im Herbst und Winter wunderbar als weiche unterste Schicht unter Wollwalk oder Strick. Kurze Musselin-Latzhosen können mit einer Strumpfhose darunter auch an kühleren Tagen getragen werden und unsere Wickeloveralls werden bei vielen Familien später zu kuscheligen Schlafanzügen für Herbst und Winter.
So kaufst du viele Teile nicht nur für eine Saison, sondern für viele Monate und unterschiedliche Jahreszeiten.
Loopbodys – weich, leicht und perfekt zum Layern
Unsere Loopbodys begleiten viele Familien durch den Sommer.
Je nach Temperatur lassen sie sich:
  • alleine tragen
  • mit einer leichten Hose kombinieren
  • abends unkompliziert layern
Besonders angenehm für warme Tage sind:
  • Loopbodys aus Bambusviskose
  • oder unser Kaschmir-Micromodal-Mix
Die Stoffe sind:
  • weich
  • leicht
  • anschmiegsam
  • angenehm atmungsaktiv
Viele Eltern schätzen außerdem, dass die mitwachsenden Schnitte lange passen und Babys darin viel Bewegungsfreiheit haben.

Babyknicker – leicht bekleidet und trotzdem geschützt
Gerade im Sommer sind lockere Hosen oft angenehmer als enge Kleidung.
Unsere mitwachsenden Babyknicker sitzen bewusst locker und schenken Babys:
  • Bewegungsfreiheit
  • Luftigkeit
  • leichten Schutz vor Sonne und Wind
In Kombination mit einem leichten Loopbody entsteht so ein unkompliziertes Sommeroutfit, das Babys nicht eineng.

Und nachts?
Auch beim Schlafen gilt:
lieber etwas leichter denken.
Wieviel dein Baby nachts braucht, hängt natürlich stark ab von:
  • Raumtemperatur
  • Schlafsituation
  • individuellen Wärmeempfinden
Oft reichen:
  • ein Loopbody
  • ein Loopstrampler
  • oder ein luftiges Schlafoutfit aus natürlichen Materialien
Besonders angenehm im Sommer sind leichte Pucksäcke oder Strampelsäcke aus Kaschmir-Micromodal. Der Stoff fühlt sich weich und angenehm leicht auf der Haut an und eignet sich wunderbar als leichter Sommerschlafsack für warme Nächte.
Wichtig ist auch hier:
regelmäßig im Nacken nachzufühlen, statt sich nur auf Tabellen oder allgemeine Regeln zu verlassen.
Brauche ich für mein Sommerbaby Kurzarmbodys?
Nicht unbedingt.
Viele Eltern denken bei Sommerbabys sofort an möglichst wenig Stoff und kaufen fast ausschließlich Kurzarmbodys. Dabei können auch langärmelige, leichte Materialien im Sommer sehr angenehm sein.
Entscheidend ist weniger die Ärmellänge als:
  • der Stoff
  • die Luftigkeit
  • wie sich dein Baby darin wohlfühlt
Leichte Loopbodys aus Bambusviskose oder Kaschmir-Micromodal fühlen sich selbst mit langen Armen oft angenehm weich und temperaturausgleichend an. Gleichzeitig schützen sie empfindliche Babyhaut etwas besser vor Sonne, Wind oder kühleren Morgenstunden.
Gerade draußen empfinden viele Eltern lockere, dünne Langarmbodys deshalb oft als pbesser geeignet als sehr kurze Kleidung.
Auch hier gilt:
Es gibt kein „richtig“ oder „falsch“.
Wenn sich dein Baby angenehm warm anfühlt und nicht schwitzt, passt die Kleidung meistens genau richtig.
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